Sa 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: Morgen 10.00 Uhr - Morgen 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Sa 12.00 Uhr Kurs
Bauhauspädagogik
Datum: Samstag, 19. Oktober, 12:00 – 17:00 Uhr
Anmeldung bis: 14.10.2019
Preis: 35,00 €
22,50 € (Ermäßigt)
Technik: Experimentieren mit Farben und Formen
Referent: Georg Gartz
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Vor hundert Jahren gründete Walter Gropius in Weimar das Bauhaus. Künstler wie Paul Klee, Wassily Kandinsky und Josef Albers entwickelten individuelle pädagogische Konzepte für die Ausbildung der Studierenden. Sie erfahren anhand von einigen Übungen einen Einblick in diese neuartige Lehre und gestalten eigene Bilder.

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So 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: 20.10.2019 10.00 Uhr - 20.10.2019 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

So 11.30 Uhr Führung
Mythos der Farbe - von Jackson Pollock bis Morris Louis
Datum: Sonntag, 20. Oktober, 11:30 Uhr
Referent: Luise Weber und Hartmut Hipp
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
So 15.00 Uhr Film
PHILMUSIK – Filmmusik und ihre Komponisten: Ralf Wengenmayr<br>Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer
Datum: Sonntag, 20. Oktober, 15:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Kinder bis 12 Jahren: € 4,00 Reservierung: info@kinogesellschaftkoeln.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln
Zielgruppe: Kinder ab 6 Jahren
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 110’, DCP • FSK: frei o.A., empfohlen ab 6, R: Dennis Gansel, Musik: Ralf Wengenmayr, mit Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Milan Peschel

Auf Lummerland leben genau vier Bewohner: Frau Waas, Herr Ärmel, Lukas, der Lokomotivführer, und König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte. Eines Tages wird ein Paket abgeliefert, in dem sich ein Kind befindet: Jim Knopf. Der König befürchtet eine Überbevölkerung und will deshalb die Lokomotive Emma stilllegen. Jim „flüchtet“ mit Lokomotivführer Lukas und Emma in ein Abenteuer.


JIM KNOPF UND LUKAS DER LOKOMOTIVFÜHRER ist eine aufwändige Realverfilmung des Kinderbuchklassikers von Michael Ende. Grandiose Kinobilder, eine in den Haupt- wie in den Nebenrollen hervorragende Besetzung und spektakuläre Schauwerte vereinen sich zu einer zeitgemäßen Adaption, die trotz aller im Computer generierten Effekte stets bei der Geschichte und den skurrilen Charakteren bleibt. Kuriose Erlebnisse und feine Figurenzeichnung, atemberaubende Action und die gemeinsame Suche nach Identität halten sich so die Waage.

So 15.00 Uhr Führung
Expressionismus
Datum: Sonntag, 20. Oktober, 15:00 Uhr
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse

Künstler*innen wie Ernst Ludwig Kirchner, August Macke, Gabriele Münter und Franz Marc bildeten am Anfang des 20. Jahrhunderts nicht mehr naturgetreu die Wirklichkeit ab, sondern verliehen in ihren Werken vielmehr ihrem eigenen Empfinden Ausdruck. So befreite sich die Farbe von ihrer beschreibenden Funktion, sie wurde zum Ausdruck (lat. „expressio“) von Gefühl und Stimmung.

So 18.00 Uhr Film
PHILMUSIK – Filmmusik und ihre Komponisten: Ralf Wengenmayr<br>Ballon
Datum: Sonntag, 20. Oktober, 18:00 Uhr
Preis: 7,00 €
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D 2018, 120’, DCP, FSK: ab 12, R: Michael Bully Herbig, Musik: Ralf Wengenmayr, mit Friedrich Mücke, Karoline Schuch, Alicia von Rittberg, David Kross

Thüringen, Sommer 1979. Zwei Familien fassen einen aberwitzigen Plan: Sie wollen raus aus der DDR und in den Westen – und das alles in einem Ballon. Dafür nähen, basteln und tüfteln sie wochenlang, bis ihr erster Versuch fehlschlägt. Nur wenige Meter vor der westdeutschen Grenze wird dem Ballon das Wetter zum Verhängnis. Er stürzt ab und die beiden Familien können froh sein, nicht von der Polizei erwischt worden zu sein. Doch diese macht ab sofort Jagd auf sie. Und so fassen die beiden Familienoberhäupter Peter Strelzyk und Günter Wenzel den Entschluss, es noch einmal zu versuchen.


Der historische Paranoia- und Fluchtthriller BALLON von Michael Bully Herbig, zuvor vor allem bekannt für seine Genreparodien und Komödien, ist die filmisch intensive Aufarbeitung eines spektakulären Ereignisses deutsch-deutscher Geschichte – glaubhaft verkörpert, dramaturgisch dicht und in den Details subtil inszeniert!

Di 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: 22.10.2019 10.00 Uhr - 22.10.2019 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Di 19.00 Uhr Gespräch
Jesse Darling im Gespräch mit Johathan A. Anderson: Die Legende der St. Ursula (auf Englisch)
Datum: Dienstag, 22. Oktober, 19:00 Uhr
Preis: 2,50 €
1,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene

In der Reihe KunstBewusst

Jesse Darlings neue Arbeit für Transcorporealities bezieht sich auf die Legende der Kölner Stadtpatronin St. Ursula. Aus diesem Anlass erkundet Darling mit dem Kunstkritiker und Theologen Jonathan A. Anderson die Heiligenlegende als Denkraum an den skurrilen und produktiven Schnittstellen zwischen Geschichte und Mythos, zwischen individuellen Körpern und kollektivem Gedächtnis sowie zwischen zeitgenössischer Kunst und Religion.

Part of the KunstBewusst series

Jesse Darling’s new work for the Transcorporealities exhibition in the foyer of the Museum Ludwig draws inspiration from the complicated legend of Saint Ursula, one of Cologne’s patron saints. In this event, Darling talks with art critic and theologian Jonathan Anderson, exploring the legend of Ursula as a site for thinking about the strange and generative intersections between history and myth, between individual bodies and collective memory, and between contemporary art and religion.

Mi 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: 23.10.2019 10.00 Uhr - 23.10.2019 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Mi 16.30 Uhr Führung
Joseph Beuys - Jenseits der Begrenzung
Datum: Mittwoch, 23. Oktober, 16:30 Uhr
Referent: Jörg Schubert
Veranstalter: Arbeitskreis Wallraf-Richartz-Museum / Museum Ludwig
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kasse
Mi 19.00 Uhr Film
»ifs-Begegnung« Junger deutscher Film mit Ilker Çatak<br>Es gilt das gesprochene Wort
Datum: Mittwoch, 23. Oktober, 19:00 Uhr
Veranstalter: ifs internationale filmschule köln
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

D/F 2019, 122‘, DCP, Regie und Drehbuch: Ilker Çatak
Anschließend Gespräch mit Ilker Çatak, moderiert von Sonja Hofmann (Kuratorin u.a. für das Film Festival Cologne und Internationales Frauenfilmfestival Dortmund│Köln)

In ihrer Reihe »ifs-Begegnung« Junger deutscher Film präsentiert die ifs internationale filmschule köln Kurz- und Langfilme von Absolvent*innen deutscher Filmhochschulen. Im anschließenden Gespräch mit den Filmemacher*innen werden prägende Erlebnisse während und nach der Studienzeit thematisiert sowie Erzähl- und Gestaltungsweisen im aktuellen deutschen Film hinterfragt.


Am 23.10. ist der Regisseur Ilker Çatak mit seinem Spielfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT zu Gast. Ilker Çatak studierte Film- und Fernsehregie an der Dekra Medienhochschule in Berlin und an der Hamburg Media School. Mit seinem Kurzfilm SADAKAT gewann er den Student Academy Award in Gold, den First Steps Award in der Kategorie Kurz- und Animationsfilm und den Kurzfilmwettbewerb des Max-Ophüls-Festivals. Auch mit dem Kurzfilm WO WIR SIND war er beim Max-Ophüls-Festival erfolgreich. Ilker Çataks Spielfilmdebüt ES WAR EINMAL INDIANERLAND kam 2017 in die Kinos.


Sein zweiter Langfilm ES GILT DAS GESPROCHENE WORT erzählt von einer Scheinehe zwischen der deutschen Pilotin Marion und dem kurdischen Wirtschaftsflüchtling Baran. Marion, die von einer Krebserkrankung aus ihrem Berufsleben  gerissen wird, und Baran, der seinen Körper für Geld an Touristinnen verkauft, laufen sich an der türkischen Riviera über den Weg. Kurzerhand beschließt Marion, Baran zu helfen und mittels Heirat ein Leben in Hamburg zu ermöglichen. Entgegen jeglicher klischeehafter Vorstellung zeigt ES GILT DAS GESPROCHENE WORT die Komplexität solch einer Konstellation und den Mut, den es bedarf, um menschliche Distanz aufzugeben.


Das Filmdrama feierte seine Weltpremiere 2019 auf dem Filmfest München und wurde dort mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino sowohl für das Drehbuch als auch den Hauptdarsteller Oğulcan Arman Uslu ausgezeichnet.

Do 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: 24.10.2019 10.00 Uhr - 24.10.2019 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Do 19.00 Uhr Film
FILMGESCHICHTEN: Mythen der Wildnis<br>Sogobi
Datum: Donnerstag, 24. Oktober, 19:00 Uhr
Preis: 6,50 €
5,50 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmforum NRW
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

In der Reihe FILMGESCHICHTEN präsentiert das Filmforum regelmäßig filmhistorische Programme, in denen ausgewählte Motive durch die internationale Filmgeschichte verfolgt werden. Von März bis Dezember 2019 steht das Thema „Mythen der Wildnis“ im Zentrum der Reihe. Mit elf Filmen von 1925 bis 2018 schlägt das Programm dabei einen Bogen von der Stummfilm-Komödie GOLDRAUSCH bis hin zur apokalyptischen Robinsonade IN MY ROOM. 

USA 2002, 90’, 16mm, OF, R: James Benning
Mit einer Einführung von Daniel Kothenschulte, Filmkritiker und -kurator

Ein tobender Fluss, schneebedeckte Bäume, rote Felsbrocken, wildwachsende Wüstenblumen – es ist laut, es ist kalt, es ist heiß, es ist trocken. Es ist die kalifornische Wildnis, zusammengesetzt aus 35 sorgfältig komponierten Einstellungen des großen Dokumentarfilmers James Benning.

Weitere Informationen zum gesamten Programm unter www.filmforumnrw.de und www.facebook.com/FilmforumNRW

Fr 10.00 Uhr kunst:dialoge
Kunst:Dialoge in der Transcorporealities Ausstellung
Datum: 25.10.2019 10.00 Uhr - 25.10.2019 18.00 Uhr
Veranstalter: Museum Ludwig
Zielgruppe: Alle
Treffpunkt: Im Foyer

Während der Ausstellung Transcorporealities stehen unsere Kunstvermittler*innen der Kunst:Dialoge täglich von 10–18 Uhr in der Ausstellung und freuen sich auf Ihre Fragen zur Kunst.

Fr 11.00 Uhr Kurs
Monster-Masken
Datum: Freitag, 25. Oktober, 11:00 – 14:00 Uhr
Anmeldung bis: 23.10.2019
Preis: 10,50 €
Technik: Gestalten, Malen
Reihe: Ferienprogramm
Referent: Mira Parthasarathy
Veranstalter: Museumsdienst Köln
Zielgruppe: Kinder ab 5 Jahren

Im Museum Ludwig hausen ganz unterschiedliche Kreaturen! Beim Rundgang begegnen euch neugierige Kobolde, gebeutelte Furien, kleine Aliens und mürrische Monster. Im Anschluss daran erschafft ihr fantasievolle Monstermasken, die auch an Halloween zum Einsatz kommen können.

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Fr 20.00 Uhr Film
Filmplus – Festival für Filmschnitt und Montagekunst 2019<br>Eröffnung // Ehrenpreis Schnitt/Hommage
Datum: Freitag, 25. Oktober, 20:00 Uhr
Preis: 7,00 €
Dauerkarten: € 45,00 / 35,00 Weitere Infos: www.filmplus.de
6,00 € (Ermäßigt)
Veranstalter: Filmplus
Zielgruppe: Erwachsene
Treffpunkt: Kino im Museum Ludwig

STAMMHEIM
BRD 1986, 108‘, R: Percy Adlon

Das Gefängnis Stammheim in Stuttgart, Westdeutschland. Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin, Jan-Carl Raspe und Holger Meins, die einstige Führungsriege der Roten Armee Fraktion, werden des mehrfachen Mordes, Sprengstoffanschlägen und der Bildung einer terroristischen Vereinigung beschuldigt. Die Angeklagten lehnen das Gerichtsverfahren ab und machen es zu ihrem Kriegsschauplatz im Kampf gegen den verhassten Staat Bundesrepublik Deutschland, der ihnen in Form des leitenden Richters Prinzing gegenüber sitzt. Die verbalen und physischen Ausfälle im eigens erbauten Gerichtssaal häufen sich, ein Hungerstreik der Gefangenen fordert bald sein erstes Todesopfer. Der Staat schlägt mit kalter Härte zurück und untergräbt durch illegale Abhöraktionen und sich fortlaufend ändernde Strafprozess-Gesetze seine eigene Legitimation.