Lectures

We of­fer a va­ri­e­ty of lec­tures and talks fo­cused on our spe­cial ex­hi­bi­tions and the col­lec­tion.

"Kun­st­Be­wusst"

Kun­st­Be­wusst is a se­ries of talks or­ganized by the Friends of the Wall­raf-Richartz Mu­se­um and the Mu­se­um Lud­wig as­so­ci­a­tion along with the Fritz Thyssen Foun­da­tion.

Good art leaves ques­tions open-end­ed. You’ll find fas­ci­nat­ing an­sw­ers ev­ery week in this lec­ture se­ries. Whether a clas­sic lec­ture by a spe­cial­ist on one of the cur­rent ex­hi­bi­tions, an artist talk, an overarch­ing dis­cus­sion on the theme of “mu­se­um and col­lec­tion,” a per­for­mance on the mu­se­um’s roof ter­race, or one of many other pre­sen­ta­tion­s—the se­ries al­ways of­fers sur­pris­ing and high­ly in­for­ma­tive con­tri­bu­tions on cur­rent is­sues and top­ics. Pre­vi­ous guests have in­clud­ed Ivan Nagel, Gott­fried Böhm, Frie­drich Kittler, Wil­libald Sauer­län­der, Die­drich Died­erich­sen, Dou­glas Crimp, Tho­mas Mei­necke, David Hock­ney, Katha­ri­na Sieverd­ing, Neo Rauch, Hans Belt­ing, Wim Crouwel, and Tho­mas Ruff.

"Art in Con­text"

With "Art in Con­text" the Ge­sellschaft für Mod­erne Kunst am Mu­se­um Lud­wig, the pa­tron's club, in­vites you to a se­ries of public events de­vot­ed to cur­rent trends in art. Ex­perts and rep­re­sen­ta­tives of the in­ter­na­tio­n­al art scene dis­cuss se­lect­ed themes in art the­o­ry and prac­tice. The lec­ture se­ries high­lights the hetero­gene­i­ty of cur­rent artis­tic de­vel­op­ments and sheds light on their dif­fer­ent po­si­tions.

Mon 19.00 h Vortrag
Kunst im Kontext 41: Peter Fischli und Stanislaus von Moos
Date: Montag, 16. September, 19:00 Uhr
Promoter: Gesellschaft für Moderne Kunst
Audience: Erwachsene

Das Gespräch findet statt am Montag, 16. September 2019, 19 Uhr im Kino des Museum Ludwig


Um Anmeldung wird gebeten: anmeldung@gesellschaft-museum-ludwig.de



Eine Fassung des „Haus“ von Fischli Weiss befindet sich im Zürcher Stadtteil Oerlikon, „scheinbar beiläufig auf einem Grasplatz zwischen Tankstelle, Ampeln und Rennbahn aufgestellt“, wie Stanislaus von Moos es in einem kürzlich über das Werk erschienenen Bildessay beschreibt. Der Schweizer Kunsthistoriker versteht die seit 1985 in verschiedenen Variationen ausgestellte Arbeit als ein Kernstück im Werk von Fischli Weiss. Die Betrachtenden sind unweigerlich mit Fragen konfrontiert: Was sehen sie? Ein architektonisches Modell, eine Skulptur, ein Denkmal? Was hat es mit dieser verkleinerten Nachbildung eines vierstöckigen Gewerbehauses und seinen verschiedenen Ausführungen auf sich? Darüber sprechen Stanislaus von Moos und Peter Fischli im Museum Ludwig.



Die Gesellschaft für Moderne Kunst hat Peter Fischli und David Weiss 2010 mit dem Wolfgang-Hahn-Preis ausgezeichnet.

Tue 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Dienstag, 08. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Fri 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Freitag, 11. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Tue 17.00 h Gespräch
Seh_Experimente: Werkgespräche mit Simulationsbrillen
Date: Dienstag, 15. Oktober, 17:00 Uhr
Speaker: Diana Schuster
Promoter: Museumsdienst Köln
Audience: Erwachsene
Meeting point: Kasse

Die Werkgespräche im Museum Ludwig wagen ein Experiment: Die eine Hälfte der Gruppe wird mit speziellen Simulationsbrillen ausgestattet. Diese simulieren beispielsweise den Seheindruck einer schweren Sehbehinderung. Im Dialog wird gemeinsam in der Gruppe ein ausgewähltes Kunstwerk erschlossen. Die Besucher*innen werden dadurch verstärkt für die Prozesse des Sehens sensibilisiert. Vor einem zweiten Kunstwerk werden die Rollen schließlich getauscht und die andere Hälfte der Gruppe erhält die Brillen. Abschließend soll der Austausch über die unterschiedlichen Erfahrungen des Sehens im Fokus stehen. 

Die Werkgespräche dauern ca. 30 Minuten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl auf 25 Personen beschränkt ist. 30 Minuten vor Beginn werden Aufkleber an der Information im Eingangsfoyer des Museum Ludwig ausgegeben. 

Tue 19.00 h Gespräch
Jesse Darling im Gespräch mit Johathan A. Anderson: Die Legende der St. Ursula (auf Englisch)
Date: Dienstag, 22. Oktober, 19:00 Uhr
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Erwachsene

Jesse Darlings neue Arbeit für Transcorporealities bezieht sich auf die Legende der Kölner Stadtpatronin St. Ursula. Aus diesem Anlass erkundet Darling mit dem Kunstkritiker und Theologen Jonathan A. Anderson die Heiligenlegende als Denkraum an den skurrilen und produktiven Schnittstellen zwischen Geschichte und Mythos, zwischen individuellen Körpern und kollektivem Gedächtnis sowie zwischen zeitgenössischer Kunst und Religion.

Tue 19.00 h Vortrag
Dr. Fiona McGovern: Transdisziplinär und selbstreflektiv. Das Museum als öffentlicher Ort im Wandel
Date: Dienstag, 10. Dezember, 19:00 Uhr
Promoter: Freunde des Wallraf-Richartz-Museums und des Museums Ludwig
Audience: Erwachsene
Meeting point: Ort: Kino des Museum Ludwig

In der Reihe KunstBewusst
Ort: Kino des Museum Ludwig
Der Vortrag nimmt die Ausstellung Transcorporealities im Museum Ludwig zum Anlass, über die Aufgaben, Verantwortungen und Potenziale des Museums als öffentlicher Ort nachzudenken. Im Fokus steht die Frage, inwiefern sich das Museum heute tatsächlich als eine durchlässige, stets auf Austausch mit ihrer Umwelt bedachte, „offene Struktur“ verstehen lässt. Berücksichtigung finden dabei sowohl die verstärkt transdisziplinäre Ausrichtung von Museen, wie sie sich auf die Entgrenzung der Künste der 1960er Jahre zurückführen lässt, als auch eine sich in der jüngeren Vergangenheit abzeichnende selbstreflexive Wende innerhalb des kritischen Museumsdiskurses und der kuratorischen Praxis.
Fiona McGovern ist Juniorprofessorin für Kuratorische Praxis und Kunstvermittlung an der Universität Hildesheim. Der Fokus der Kunsthistorikerin liegt auf Ethiken des Kuratierens, interdisziplinären und performativen Praktiken sowie feministischer und queerer Theorie.

Sun 15.00 h Gespräch
BÄM! Talks. And She Was Like: BÄM! zu Gast im Museum Ludwig
Date: Sonntag, 19. Januar, 15:00 Uhr
Audience: Erwachsene

Ort: Foyer des Museum Ludwig 

And She Was Like: BÄM! richtet sich an Frauen* mit unter-schiedlichen Lebensentwürfen und Erfahrungen. BÄM! steht für einen intersektionalen, diversen Feminismus, der Geschlechter verbindet. Grundlage, um von Gender-Grenzen unabhängige Entscheidungen zu treffen, ist der freie Zugang zu Bildung, finanzielle Unabhängigkeit und ein solidarisches Umfeld. Mit Abendschulen, Stammtischen, Talks schaffen wir Formate, die nachhaltig Netzwerke aufbauen, die Frauen* sichtbar machen und ins Handeln bringen.